DevOps

Was ist DevOps?

DevOps ist eine Bewegung, um die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und dem IT-Betrieb zu fördern. DevOps ist Community-getrieben und brachte viele Experten weltweit zusammen, um Best Practices zu erarbeiten, wie schneller Wert für den Kunden generiert werden kann.

Warum DevOps wichtig ist

Die Software-Entwicklung unterliegt ständiger Weiterentwicklung und agile Entwicklungsmethoden erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dies ändert auch die Art und Weise, wie Software bereitgestellt wird. Die Tage, als ein Produkt maximal ein paar Releases pro Jahr hatte, sind vergangen. Und diese agile, iterative Entwicklung kann schnell bestehende Prozesse, welche die Software-Entwicklung unterstützen, überrollen.

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Firmen wie Flickr, die mehr als Releases pro Tag bereitstellt, gemeinsam mit Unternehmen, die im kleineren Rahmen auch immer mehr Releases liefern, haben alle eines gemein: Die Anzahl der Releases, die von der Entwicklung an den IT-Betrieb übergeben wird, beeinträchtigt sowohl die Arbeit der Qualitätssicherung als auch des Betriebs. Die Beseitigung von Hindernissen durch enge Zusammenarbeit, ohne die Qualität oder Kontrolle zu opfern, ist Teil der Lösung, um schnell Wert für Kunden zu generieren.

Vorteile von DevOps

DevOps-Initiativen können helfen, das Chaos zu vermeiden, das durch schnelle Entwicklungszyklen entstehen kann. Anstelle immer wieder Silos herunterbrechen zu müssen, ermöglicht DevOps einen orchestrierten Flow vom Unternehmen zur Entwicklung zum IT-Betrieb.

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Einige DevOps-Vorteile, von denen Serena Kunden berichten, beinhalten:

“Wir haben die Qualität gesteigert und die Deployment-Dauer um 50% reduziert.”

“Wir haben die Menge an manueller Arbeit für die Erstellung und das Deployment eines Release um ~90% reduziert.”

“Wir haben unseren gesamten Coding- und Release-Prozess standardisiert und automatisiert, um menschliche Fehler zu reduzieren.”

Warum Serena?

Ein Teil des Schaffens einer Umgebung, in der DevOps erfolgreich sein kann, ist der Prozess, der gleichermaßen gut für die Entwicklung und den IT-Betrieb funktioniert. Serenas Release-Management-Technologie kann eine Ebene der Abstraktion bieten, auf der die Entwicklung und der Betrieb den gleichen Prozess teilen, aber dennoch separat arbeiten. Durch das Hinzufügen von Dashboards entsteht Sichtbarkeit in die Prozesse und Releases – unabhängig davon, ob Sie Ausführender, Manager oder Angehöriger der Geschäftsführung sind.

Für die Aufrechterhaltung des Release-Flows ist Release-Automatisierung der Schlüssel. Bei Serena können wir erstklassige Technologien zur Release-Automatisierung, ausgereiftes Release-Pipeline-Management und Self-Service Umgebungsprovisionierung bieten. Unsere Lösungen integrieren auch mit Ihren bestehenden Continuous Integration- und Test-Lösungen, um Ihnen noch größere Vorteile zu generieren.

Serenas Produkte für die Automatisierung von DevOps, einschließlich Serena Release Automation und Serena Release Control ermöglichen Ihnen die Umsetzung der Vorteile von DevOps.

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Durch das Managen Ihrer Prozesse, die Automatisierung und Integration mit Ihren bestehenden Tools können Sie schnell Innovationen einführen und trotzdem Transparenz, Zuverlässigkeit und Kontrolle bewahren.

Weitere Informationen

 

Glossar

Agile Entwicklung – Agile Entwicklung ist ein Lightweight-Framework, die darauf abzielt, Wert an Kunden schneller durch die Entwicklung von Software in kurzen Abständen zu liefern.

Change Control Board – Dabei handelt es sich um das Komitee, das Change-Requestst bewertet und entscheidet, ob diese angenommen oder abgewiesen werden.

Change Management – Als Prozessverantwortlicher für die Kontrolle des Lifecycles aller Changes ist das primäre Ziel des Change-Managements, gewinnbringende Changes mit nur minimaler Unterbrechung der IT-Services zu ermöglichen.

Change- & Release-Management – Change- und Release-Management repräsentiert einen prozessbasierten Ansatz, der Teams zusammenbringen soll, um Change-Requests zu erfassen, zu bewerten und zu priorisieren, um sie anschließend zu den richtigen Ansprechpartnern zwecks Erfüllung weiterzuleiten, das Deployment dieser Changes in die Produktion zu beschleunigen und dann die entsprechenden Unternehmensansprechpartner über den Status ihrer Requests zu informieren.

Continuous Integration – Continuous Integration ist der Prozess, jedes Mal Quellcode zu schreiben, wenn der Code in ein Quellcode-Repository eingecheckt wird.

Continuous Testing – Continuous Testing baut auf Continuous Integration und Test-Driven-Development auf, um sicherzustellen, dass Ihr Code immer vor der Änderung getestet wird, was die Zeit verkürzt, die es dauert, um Software-Fehler zu finden.

Continuous Deployment – Dabei handelt es sich um das automatische Building, Deployment und Testen von Software ohne menschliche Interaktion. Software wird in Umgebungen bereitgestellt und getestet, in denen man von der Erfüllung der Kriterien ausgeht, und ermöglicht das Verschieben eines Releases von einer Umgebung in die andere. Continuous Deployment inkludiert nicht automatisch die Bereitstellung in der Produktion ohne menschliche Genehmigung.

Definitive Media Library (DML) – DML ist der Ort, in welchem finale, genehmigte Versionen der Software-Konfigurationsdaten gespeichert sind.

DevOps – Dies ist eine Bewegung der Entwicklung und des IT-Betriebs, der dazu dienen soll, die Isolation dieser beiden Teams aufzubrechen, um schneller Wertschöpfung für die Kunden generieren zu können.

Infrastruktur als Code – Infrastruktur als Code dient zur Definition all Ihrer Infrastruktur-Provisionierung als Skripte, welche dann in der Source-Control wie jeder andere Code auch abgelegt werden.

Pfad in die Produktion – Der Pfad in die Produktion bezeichnet den Weg eines Change-Requests von der initialen Anfrage bis hin zur Produktionsumgebung.

Release Vault – Siehe Definitive Media Library

Revenue Apps – Revenue Applikationen (RevApps) sind die Software-Änderungen eines Unternehmens, die direkt Kunden betreffen und/oder Gewinn bringen. Sie sind kritisch aufgrund ihres Einflusses auf den Umsatz, Ruf oder Kundenengagement. Die Geschwindigkeit, mit der RevApps verbessert werden, korreliert damit, wie schnell das Unternehmen auf Kundenanfragen und sich ändernde Marktbedingungen reagieren kann.