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Serena Release Automation

Automatisieren Sie die Bereitstellung von Anwendungsänderungen mit Serena Release Automation.
Ermöglichen Sie Continuous Delivery und DevOps Automation. Reduzieren Sie Entwicklungskosten und steigern Sie die Häufigkeit von Deployments, ohne dabei auch das Risiko zu erhöhen.

Lösungsübersicht

  • Serena Release Automation bringt Anwendungsänderungen reibungslos über Unternehmensumgebungen in die Produktion.
  • Serena Release Automation unterstützt die DevOps-Bewegung und hilft, Dev und Ops zusammenzubringen.
  • Serena Release Automation bietet vollständige Sichtbarkeit in Anwendungsbereitstellungen auf mehreren Ebenen.

Wiederverwendbare Process-Templates ermöglichen das Speichern ind Weiterverwenden von Komponenten-Prozessen und -Eigenschaften, wodurch das Erstellen neuer Deployment-Prozesse vereinfacht wird.

Die "Drag & Drop"-Design-Tools von Serena Release Automation verringern den Designaufwand, indem die Visualisierung des gesamten Deployment-Prozesses vereinfacht wird. So gelingt es leichter, sich das "große Ganze" vorzustellen, das Was, Wie und Wo des Deployment-Workflows:

  • Was: Die Items des Deployments — Binaries, statische Inhalte, Middleware-Updates, Datenbankänderungen und -konfigurationen und alles andere, das mit der Software zusammenhängt — die SRA an mehrere Ziel-Umgebungen liefert.
  • Wie: Bezieht sich auf die Kombination von Deployment-Items mit Prozessen, um Komponenten zu erstellen und Anwendungen zu entwerfen, die komponentenübergreifende Deployments koordinieren und orchestrieren.
  • Wo: Die Hosts des Ziels und der Umgebungen — Serena Release Automation skaliert auf jede Umgebung.

In Serena Release Automation werden Items des Deployments zu logischen Gruppierungen kombiniert, die Komponenten genannt werden und von Komponenten-Prozessen bestehend aus benutzerspezifischen Schritten - oftmals aus Integrationen mit Fremdanbieter-Tools (Plug-ins) stammend - bereitgestellt werden. Komponentenübergreifende Deployments werden von nutzerspezifischen Anwendungen gehändelt.

Deployment-Ziele werden von Ressourcen repräsentiert – Datenbanken, Servern und weitere – die auf Hosts sitzen. Komplexe Bereitstellungen können zahlreiche Komponenten enthalten, die verschiedene Hosts ansteuern. Deployments werden von Agents auf den Hosts gesteuert. Komponenten können auch unabhängig von einander bleiben, was wiederum inkrementelle oder gezielte Deployments ermöglicht. Natürlich können Sie Ihre Komponenten nach Ihrem Belieben modellieren — Serena Release Automation ist flexibel und arbeitet in der von Ihnen angegebenen Weise.

Agents

Ein Agent ist ein Lightweight-Prozess, der auf einem Host läuft und mit dem Serena Release Automation-Server kommuniziert. Agents managen die Ressourcen, welche die eigentlichen Deployment-Ziele sind. Jede Maschine, die in ein Deplyoment involviert ist, verfügt normalerweise über einen installierten Agent. Werden keine Deployments ausgeführt, laufen Agenten im Hintergrund mit minimalem Overhead.

Artefakt-Repository

Das von Serena Release Automation gestellte Asset-Repository bietet sicheren und manipulationsgeschützten Speicher. Es verfolgt Artefakt-Versionen bei jeder Änderung nach und pflegt ein Archiv für jedes Artefakt. Assoziationen zwischen Asset-Repository-Dateien und Komponenten sind eingebaut und automatisch.

Komponenten

Will man Serena Release Automation verstehen, ist es entscheidend zu verstehen, wie Serena Release Automation den Begriff „Komponente“ verwendet. Komponenten repräsentieren Items eines Deployments zusammen mit nutzerspezifischen Prozessen, die auf ihnen laufen – zumeist für deren Bereitstellung. Items eines Deployments — auch Artefakte genannt — können Dateien, Bilder, Datenbanken, Konfigurationsmaterialien oder andere einem Software-Projekt zugehörige Assets darstellen. Komponenten verfügen über Versionen, die zur Sicherstellung eingesetzt werden, dass auch die richtigen Komponenteninstanzen bereitgestellt werden.

Artefakte können aus einer Reihe von Quellen stammen: Serena PVCS, Serena Dimensions CM, Dateisystemen, Build-Servern wie AnthillPro, Source-Version-Kontrollsystemen, Maven Repositories, uvm. Beider Erstellung einer Komponente wird die Quelle identifiziert und definiert, wie die Artefakte in Serena Release Automatisierung übertragen werden sollen. Ist die Quelle z.B. Subversion, kann das Subversion-Repository mit den entsprechenden Artefakten spezifiziert werden. Jede Komponente repräsentiert Artefakte aus einer einzigen Quelle.

Sicherheit

In dem Serena Release Automation rollenbasierten Sicherheitssystem werden den Benutzern Rollen zugewiesen und entsprechende Berechtigungen für Projekte, Build-Konfigurationen und andere Ressourcen vergeben. Zum Beispiel könnte einem Entwickler gestattet sein, ein Projekt zu bauen, aber nur Materialien einzusehen, die nicht mit dem Projekt zusammenhängen.

Server

Der Serena Release Automation-Server ist ein Standalone-Server, der Kernservices wie die Benutzerschnittstelle, Komponenten- und Anwendungskonfigurations-Tools, eine Workflow-Engine und Sicherheitsservices, uvm. bietet. Viele Services sind REST-basiert. Serena Release Automation unterstützt netzwerkübergreifende Deployments mit Relay-Servern. Releay-Server ermöglichen Netzwerk-zu-Netzwerk-Kommunikationen.

Entdecken Sie, wie Serena Release Automation im Vergleich zu anderen Anwendungs-Release-Automatisierungsprodukten abschneidet.